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Seit Monaten versuchen Betrüger, über Telefonanrufe mit Geschichten Geld zu erbeuten. Zuletzt wurden die Täter wieder aktiver – mit einer neuen Masche.

Täter nun auch über WhatsApp aktiv

Betrugsversuche über das Telefon haben zuletzt in Niedersachsen deutlich zugenommen. Wie das Landeskriminalamt (LKA) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, erbeuteten Kriminelle Geld, in dem sie sich bei Telefonanrufen unter anderem als Verwandte ihrer Opfer ausgaben. Nach Angaben von Polizeidienststellen setzten die Täter auch auf WhatsApp-Nachrichten.

Betrugsfälle im März enorm gestiegen

Laut LKA-Angaben stiegen die Betrugsfälle in Niedersachsen im März enorm. Die Zahl der versuchten und begangenen Taten habe im oberen dreistelligen Bereich gelegen – bei einer Schadenssumme von über 400.000 Euro. Im Januar und Februar waren demnach die Zahlen im Vergleich zum Dezember 2021 teils drastisch zurückgegangen.

Schaden von rund 200.000 Euro

Seit Mitte 2021 ist den Behörden die neue Betrugsmasche etwa über den Messenger-Dienst WhatsApp bekannt. Seitdem wurden die Zahlen rückwirkend bis Anfang vergangenen Jahres erhoben. Demnach gab es seit der Jahresmitte einen kontinuierlichen Anstieg der Fälle. Zum Jahresende habe die Zahl im dreistelligen Bereich gelegen. In knapp 30 Prozent der Fälle seien die Täter erfolgreich gewesen, hieß es. Der Schaden lag demnach bei etwas über 200.000 Euro.

Täter geben sich als Söhne oder Töchter aus

Dier Polizei stellte zuletzt etwa in den Landkreisen Celle, Hameln-Pyrmont, Wilhelmshaven und Rotenburg mehrere Fälle fest, bei denen die Betrüger ihre Opfer über WhatsApp kontaktierten. Oft hätten sich die Täter als Töchter oder Söhne ausgegeben und geschrieben, dass sie in Geldnot seien. Teilweise seien auch Gewinnspiele oder polizeiliche Ermittlungen vorgetäuscht worden. Die Täter zu ermitteln, sei schwierig, selbst wenn ihre Bankkonten bekannt seien. Die seien meist anonym, teilte etwa die Polizei Hameln-Prymont mit.

Foto: Symbolbild

Andre

Von Andre

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