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Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus gelten nach den Feiertagen verschärfte Corona-Regeln.

Obergrenze von zehn Personen

Spätestens vom 28. Dezember an soll bei privaten Treffen eine Obergrenze von zehn Personen gelten – auch für Geimpfte und Genesene. Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Doch einige Länder führen schon vorher strengere Regeln ein.

Gastro-Sperrstunde in Baden-Württemberg

Am Donnerstag entschied die grün-schwarze Landesregierung, dass die neuen Vorschriften der Corona-Verordnung in Baden-Württemberg ab Montag (27. Dezember) gelten. Eine Sperrstunde in der Gastronomie gilt nun auch jeweils ab 22.30 Uhr bis 5 Uhr morgens. In der Silvesternacht beginnt die Sperrstunde erst um 1 Uhr nachts. Die neue Verordnung gilt zunächst bis zum 24. Januar.

Bayern: Zuschauerverbot auch für Kulturverantsaltungen

In Bayern dürfen sich ab Dienstag nur noch maximal zehn Geimpfte und Genesene privat treffen – dies gilt bei privaten Zusammenkünften außerhalb der Gastronomie. Das bislang für große überregionale Sportveranstaltungen geltende Zuschauerverbot gilt künftig zudem für große überregionale Kulturveranstaltungen und vergleichbare Veranstaltungen.

Berlin: Tanzen in Clubs verboten

In der Hauptstadt gelten die Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene ab dem 28. Dezember. Kultur- oder Sportveranstaltungen bleiben unter strengen Hygiene-Bedingungen und mit reduzierten Obergrenzen erlaubt. Clubs können wie Gaststätten auch weiter öffnen, allerdings wird das Tanzen untersagt.

 

Brandenburg: Ansammlungen an Silvester verboten

Höchstens zehn Menschen bei privaten Treffen – das gilt ab Montag ebenfalls für Brandenburger Geimpfte und Genesene. Andere Verschärfungen, wie die nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte in Hotspot-Regionen bleiben bestehen. Für Demos im Freien gilt eine Obergrenze von 1000 Teilnehmern plus Maskenpflicht und Mindestabstand. An Silvester sind Ansammlungen verboten, für belebte Plätze gilt ein Böllerverbot.

Bremen: Tanzveranstaltungen verboten

Im kleinsten Bundesland sind von Heiligabend an Clubs und Diskos geschlossen, Tanzveranstaltungen sind verboten. Im Einzelhandel und in der Gastronomie, in Kultur und Sport gilt 2G. Die Beschränkungen der Kontakte für Ungeimpfte bestehen fort – ein Haushalt darf sich nur mit zwei weiteren Personen anderer Haushalte treffen. Ab dem 28. Dezember werden wie in den anderen Bundesländern auch private Treffen für alle auf bis zu zehn Personen begrenzt.

Stehtisch-Verbot in Hamburg

In der Hansestadt sollen alle Maßnahmen der Eindämmungsverordnung am 24.12. in Kraft treten, inklusive der Kontaktbeschränkung für Geimpfte und Genesene auf zehn Personen. Außerdem gilt eine Sperrstunde für die Gastronomie ab 23 Uhr. Nur in der Silvesternacht dürfen Restaurants, Bars und Kneipen bis 1 Uhr am Neujahrsmorgen offen bleiben. Stehtische in der Gastronomie dürfen nicht mehr genutzt werden. Zudem gibt es ein Tanzverbot, das faktisch der Schließung von Clubs und Diskotheken gleichkommt.

Hessen: Treffen mit maximal zehn Personen in der Öffentlichkeit

In der Öffentlichkeit dürfen sich ab 28. Dezember nur noch Gruppen von maximal zehn Menschen treffen. Sind Ungeimpfte dabei, gelten die noch strengeren Regeln (ein Haushalt plus maximal zwei Menschen eines weiteren Haushalts). Im privaten Bereich bleibt es in Hessen aber bei einer dringenden Empfehlung für diese Kontaktbeschränkungen. Tanzlokalen dürfen landesweit nicht öffnen. Die Obergrenze für alle Veranstaltungen drinnen oder draußen liegt in Hessen von Dienstag an bei 250 Teilnehmern.

Mecklenburg-Vorpommern: Schließungen ab dem 27. Dezember

Im Nordosten gelten die verschärften Kontaktbeschränkungen schon von Heiligabend an. Clubs und Diskotheken sind schon seit Längerem geschlossen. Zum 27. Dezember müssen zudem Kinos, Theater, Museen, Schwimmbäder oder andere Freizeiteinrichtungen im ganzen Land schließen, weil die landeseigene Corona-Ampel seit mehreren Tagen auf Rot steht.

Niedersachsen: Strengere Vorschriften für Ungeimpfte

Die von Bund und Ländern beschlossenen verschärften Kontaktbeschränkungen greifen in Niedersachsen vom 27. Dezember an. Dann dürfen sich nur noch Gruppen von bis zu zehn Geimpften und Genesenen treffen – Kinder nicht gerechnet. Für Ungeimpfte sind die Vorschriften strenger: Ein Haushalt darf sich nur mit zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen. Um Infektionen über die Feiertage zu vermeiden, hat das Land verfügt, dass bis zum 15. Januar für Gastronomie und andere öffentliche Bereiche die Auflagen der Warnstufe 3 gelten. Clubs mussten von Heiligabend an schließen, Veranstaltungen mit mehr als 500 Menschen sind verboten.

Nordrhein-Westfalen: Keine Begrenzung von Haushalten

Im Westen Deutschlands treten die Kontaktbeschränkungen für immunisierte Personen ebenfalls zum 28. Dezember in Kraft. Eine Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Hausständen gibt es hier nicht, Kinder bis einschließlich 13 Jahren werden nicht mitgezählt. Der MPK-Beschluss zum Zuschauerverbot bei Großveranstaltungen wird eins zu eins für NRW übernommen. Zudem werden Maskenpflichten und 2Gplus-Regel für den Freizeitbereich ausgedehnt.

Keine Zuschauer bei Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz

Leere Zuschauerränge sind in Rheinland-Pfalz bereits seit Donnerstag bei überregionalen Sport-, Kultur- und anderen Großveranstaltungen vorgeschrieben. Ab Dienstag gelten dann auch die weitergehenden Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich.

Saarland: Digitales Lernen an Hochschulen für Ungeimpfte

Im kleinsten Flächenland werden die Kontaktbeschränkungen für Genesene und Geimpfte ebenfalls zum 28. Dezember umgesetzt. Bereits zum Weihnachtsfest gilt im Saarland die Regelung, dass Ungeimpfte oder Nicht-Genesene mit Personen aus dem eigenen Haushalt und maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt zusammenkommen dürfen. Bislang durfte höchstens eine Person aus einem weiteren Haushalt hinzukommen. Hochschulen müssen Studierenden eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen in digitaler Form ermöglichen, wenn diese keinen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) erbringen können.

Sachsen: Kontaktbeschränkungen bereits seit Mitte November

Der Freistaat hat seine Notfallverordnung angepasst. In Sachsen galten allerdings wegen hoher Infektionszahlen schon seit 19. November Kontaktbeschränkungen, wie sie andere Länder jetzt einführen. Am 28. Dezember treten einige Verschärfungen in Kraft, darunter eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Einrichtungen und bei körpernahen Dienstleistungen. An Beerdigungen dürfen maximal 20 Personen mit 3G-Nachweis teilnehmen. Die seit November bestehende nächtliche Ausgangssperre für besonders betroffene Corona-Hotspots wird fortgesetzt.

Clubs und Discotheken in Sachsen-Anhalt bleiben zu

Seit Donnerstag (23.12.) dürfen in Sachsen-Anhalt keine Clubs und Diskotheken mehr öffnen. Weil der Landtag die epidemische Lage festgestellt hat, haben die Landkreise und kreisfreien Städte die Möglichkeit, weitere Maßnahmen zu verhängen. Für Geimpfte und Genesene bleibt es in Sachsen-Anhalt zunächst bei der Empfehlung, sich nicht mit mehr als zehn Personen zu treffen. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) schloss allerdings nicht aus, in den kommenden Tagen noch einmal nachzusteuern.

Schleswig-Holstein: Reduzierung der Kapazitäten in Discos geplant

Trotz relativ niedriger Corona-Infektionszahlen sollen auch im Norden der Republik vom 28. Dezember an die in der Bund-Länder-Runde vereinbarten Kontaktbeschränkungen gelten. Geplant ist zudem eine erhebliche Reduzierung der möglichen Kapazitäten von Clubs und Diskotheken unter den bereits gültigen 2G-plus-Regeln, bei denen zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Nachweis ein negativer Corona-Test vorgezeigt werden muss.

Thüringen: Kein Unterricht am 3. und 4. Januar

Die Erfurter Landesregierung setzt die Bund-Länder-Beschlüsse zum 28. Dezember um. Bei den Kontaktbeschränkungen werden hier allerdings Kinder nur bis zum Alter von zwölf Jahren nicht mitgezählt. Clubs und Diskotheken sind in Thüringen schon länger geschlossen. Auch Volksfeste, Weihnachtsmärkte oder Messen sind untersagt. An den Thüringer Schulen wird es an den ersten beiden Tagen nach den Ferien (3.01 und 4.01.) keinen Unterricht geben. Bis zum 14. Januar soll dann Distanzunterricht stattfinden.

 

Andre

Von Andre

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