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Die Fischtown Pinguins haben am Sonntag in der Deutschen Eishockey-Liga bei den Krefeld Pinguinen mit 4:6 die fünfte Niederlage in Folge kassiert.

 

Personell gab es gegen den Lieblingsgegner, gegen den bis dato 21 Siege in 23 Spielen gelungen waren, nur eine Veränderung. Brandon Maxwell erhielt gegenüber der 1:6-Niederlage am Mittwoch in Düsseldorf dieses Mal den Vorzug im Tor. Doch dieses Mal sollten die Pinguins an ihrer Chancenverwertung scheitern, die mit 55:22 deutlich für die Bremerhavener sprach.

Führung durch Verlic

Die Pinguins begannen überlegen und gingen in der 11. Spielminute in Überzahl durch Miha Verlic zunächst auch verdient in Führung. In der Folge schlichen sich in der Abwehr jedoch Unachtsamkeiten ein. Die nutzten die Krefelder durch Lucas Lessio (13.) zunächst zum Ausgleich und in der 19. Minute gar zum 2:1 durch Yannick Hänggi. Die Pinguins fanden sich trotz 23:7-Toschüssen plötzlich im Rückstand wieder.

Zweiter Streich als Weckruf

Noch bitterer wurde es, als die Krefelder in der 24. Spielminute gar noch das 3:1 durch Maciej Rutkowski nachlegten und zunächst auch das Spielgeschehen an sich rissen. Das angeknackste Selbstvertrauen der Pinguins bekam nach vier Niederlagen in Folge den nächsten Knacks. Verlic sorgte mit seinem zweiten Streich zum 2:3 (37.) jedoch noch einmal für einen Weckruf.

Kellerkind zeigt sich eiskalt

Im Schlussabschnitt rannten die Pinguins an und drängten auf den Ausgleich, konnten ihre Überlegenheit jedoch nicht in Zählbares ummünzen. Die Rheinländer aus dem Tabellenkeller dagegen schlugen dann in Überzahl erneut eiskalt zum 4:2 (50.) durch Arturs Kulda zu. Jan Urbas konnte in Überzahl zwar noch einmal verkürzen (58.) und selbst der vierte Streich sollte durch Alex Friesen 16,4 Sekunden vor dem Ende noch gelingen. Doch Lessio (59.) war zwischenzeitlich mit einem Schuss ins leere Tor der fünfte Krefelder Treffer gelungen und Robert Sabolic machte es ihm kurz vor der Schlusssirene mit dem 6:4-Schlusspunkt nach.

 

Andre

Von Andre

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