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Bremerhaven (ots)

 

Um 23:49 Uhr des gestrigen Donnerstagabend alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Bremerhaven den ersten Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Straße „An der Mühle“. Die erste Erkundung der Feuerwehreinsatzkräfte zeigte, dass es zu einem Feuer unter der Dachhaut eines Anbaus im Innenhof des Wohnhauses gekommen war. Die beiden Bewohner hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen und waren unverletzt. Während hier die Löscharbeiten liefen wurde um 0:35 Uhr der Leitstelle durch mehrere Anrufer ein weiteres Feuer gemeldet. In Lehe, Stresemannstraße Ecke Schlachthofstraße drang schwarzer Brandrauch aus einer Werkhalle. Der alarmierte zweite Löschzug der Berufsfeuerwehr stellte beim Eintreffen fest, dass aus der Halle wie auch aus dem Sozialgebäude Flammen schlugen. Umgehend wurde über die Drehleiter eine Riegelstellung zu den benachbarten Wohngebäuden aufgebaut um eine Brandausbreitung hierher zu verhindern. Insgesamt rund 60 Bewohner aus den anliegenden Wohnungen wurden durch die Kollegen der Ortspolizeibehörde aus ihren Wohnungen geholt und in einem Linienbus der Bremerhavener Verkehrsbetriebe vom Rettungsdienst und einem Notarzt untersucht, das Ergebnis zeigte keine Verletzten. Aufgrund der Größe des Feuers,den schlechten Zugangsmöglichkeiten zum Objekt und dem anhaltenden Einsatz in Geestemünde wurden die Freiwilligen Feuerwehren Wulsdorf und Lehe jeweils zu den laufenden Einsätzen alarmiert, während die Freiwillige Feuerwehr Weddewarden die Zentrale Feuerwache besetzte. Kaum eingetroffen wurden die Kameraden aus Weddewarden um 01:45 Uhr zu einem Müllcontainerbrand in die Neuelandstraße alarmiert. Nur wenige Minuten später meldeten Anrufer mehrere brennende Mülltonnen in der Atelertiestraße. Um 01:53 Uhr brannte dann noch Sperrmüll in der Kistnerstraße. Während das Feuer in Geestemünde um kurz nach 01:00 Uhr aus gemeldet werden konnte und die Kleinbrände in Lehe schnell abgelöscht werden konnten, halten die Nachlöscharbeiten an der Schlachthofstraße bis in die Morgenstunden an. Brandursachen und entstandene Schäden können zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehren und des THW konnten alle Einsätze zügig abgearbeitet werden.

 

Andre

Von Andre

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