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Bremen-Walle (ots)

 

Durch eine „schnelle und beherzte Brandbekämpfung“ der Feuerwehrkräfte, konnte am Mittwochabend (10.11.2021) ein Brand in einem Recyclingbetrieb im Stadtteil Walle laut dem Direktionsdienst Michael Richartz relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Um 18.52 Uhr wurde der Einsatz in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eröffnet. Der Einsatzsachbearbeiter alarmierte Einheiten der Feuer- und Rettungswache 1, 4 und 5, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blockland, den Einsatzleitdienst sowie Einsatzmittel des stadtbremischen Rettungsdienstes.

Am Einsatzort brannte ein zirka 20x10x5-Meter großer Sperrmüllhaufen. Sofort begannen die Kräfte mit der Brandbekämpfung über ein Tanklöschfahrzeug (TLF), das Wenderohr einer Drehleiter und ein B-Rohr – kurz danach durch ein weiteres TLF verstärkt. Wenige Minuten später wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Lehesterdeich alarmiert, um die Maßnahmen der Brandbekämpfung und Wasserversorgung weiter zu unterstützen. Außerdem rückte der Direktionsdienst zur Einsatzstelle aus.

Bereits nach rund einer Stunde meldete der Einsatzleiter „Feuer in der Gewalt“. Mithilfe betriebseigener Radlader konnte das Brandgut zunächst auseinander und dann verfahren werden, um es gezielt ablöschen zu können.

Aufgrund des länger andauernden Einsatzes rückte eine Einheit der FF Lehesterdeich ab und besetzte die Feuerwehr- und Rettungswache 1, um den Grundschutz in der Stadt sicherzustellen. Für die Kräfte am Einsatzort forderte der Einsatzleiter die Verpflegungseinheit der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Neustadt nach. Der Einsatz dauerte auch aufgrund der umfangreichen Schlauchlogistik letztlich bis kurz nach 1.00 Uhr.

Vor Ort waren zwischenzeitlich knapp 60 Kräfte mit insgesamt 20 Einsatzfahrzeugen. Während der Löschmaßnahmen verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht am Knie und musste zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht werden.

 

Andre

Von Andre

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