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November 30, 2021

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Angela Merkel und Mutter Beimer wären die Lieblings-Mitbewohner der deutschen Senioren

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Mütter der Nation laut DEGIV-Umfrage Wunschbesetzung für Senioren-WG / Kanzlerkandidat:innen Baerbock und Scholz weit vor Armin Laschet auf den Plätzen

München, 24. September 2021. Wenn die Wahlberechtigten am kommenden Sonntag bei der Bundestagswahl eine neue Kanzlerin oder einen neuen Kanzler mitbestimmen, ist der Liebling der größten deutschen Wählergruppe nicht mehr dabei: Laut einer Umfrage der DEGIV, der Gesellschaft für Immobilienverrentung (www.degiv.de), die in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.074 Rentner befragt hat, wünschen sich knapp 19 Prozent Angela Merkel als Mitbewohnerin einer fiktiven Senioren-WG. Besser abgeschnitten hat nur eine andere „Mutter der Nation“: Mutter Beimer kommt auf fast 20 Prozent der abgegebenen Stimmen. Bei Merkels potenziellen Nachfolger:innen scheiden sich die Geister – insbesondere wenn man die Ruheständler nach ihren Wohnverhältnissen getrennt betrachtet. Während Annalena Baerbock bei Eigentümern hoch im Kurs steht (Platz 3), ist Olaf Scholz (Platz 3) klarer Favorit der Mieter. In beiden Gruppen weit abgeschlagen auf dem letzten Platz: Armin Laschet.

Eine funktionsfähige Wohngemeinschaft ist wie eine erfolgreiche Koalition: Alle Beteiligten müssen gut aufeinander abgestimmt und kompromissfähig sein, dann klappt es auch mit dem friedvollen Miteinander – egal ob in den heimischen vier Wänden oder im Bundestag. Dieser Ansicht sind offenbar auch die 1074 Rentner, die von der DEGIV zu ihren potenziellen Lieblings-Mitbewohnern befragt wurden und dabei die Wahl aus neun prominenten Figuren des politischen, öffentlichen und fiktiven Lebens hatten. 19,5 Prozent würden sich für „Lindenstraße“-Ikone Mutter Beimer entscheiden, knapp gefolgt von Noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel (18,5 Prozent), die unter Wohnungseigentümern mit 21, 8 Prozent sogar die Nase ganz vorne hat (Mutter Beimer: 17,1 Prozent). Auf insgesamt noch ordentliche Werte kommen nach Schlagersänger Howard Carpendale (13,1 Prozent) auch Olaf Scholz (12,8 Prozent) und seine Wunsch-Koalitionärin Annalena Baerbock (12,5 Prozent). Unter Deutschlands Rentnerinnen und Rentnern mit Eigenheim ist Baerbock sogar die Favoritin der Spitzenkandidat:innen im Rennen ums Kanzleramt. Sie schafft es als einzige unter die Top 3. Unter Deutschlands pensionierten Mietern ist hingegen Scholz der Günstling.

Putzplan oder Regierungsprogramm

Interessant wird es zudem auf den hinteren Plätzen, wo sich Papst Benedikt XVI, Florian Silbereisen und Armin Laschet eine Gemeinsamkeit teilen dürfen: Sie sind als potenzielle Mitbewohner einer Senioren-WG nicht besonders beliebt. Immerhin noch rund 8 Prozent können sich ein gemeinsames WG-Leben mit dem ehemaligen Pontifex vorstellen, für Florian Silbereisen, der einem ohnehin fast jeden Abend aus dem Fernseher entgegengrüßt, votierten 5,4 Prozent. Bitter sind die Werte für die in Sachen Bundestagswahl noch hoffnungsvolle rheinische Frohnatur Armin Laschet: Ihn können sich nur 1,86 Prozent als Mitbewohner vorstellen, unter Mietern sogar nur 0,7 Prozent (Eigentümer: 3,2 Prozent). Ein Glück für den Kanzlerkandidaten, dass die mit Abstand einflussreichste Wählergruppe die gemeinsamen vier Wände tendenziell wohl anders verteilen würde als die Sitze im Bundestag. Ob es statt eines Putzplanes für die WG trotzdem auch für ein Regierungsprogramm reicht, wird von allen Wahlberechtigten am Sonntag entschieden.

Klar ist: Merkel tritt in jedem Fall ihre wohlverdiente Rente an. Was sie mit der vielen Freizeit anfangen wird, hat sie auch den Immobilienverrentungsexperten der DEGIV nicht verraten.

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