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–Silvesternacht in Bremen–

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Bremen (ots)

 

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Ort: 	Bremen
Zeit: 	31.12.20 - 01.01.21

Hinter der Polizei Bremen liegt eine arbeitsreiche Silvesternacht. Die Einsatzkr├Ąfte ahndeten diverse Verst├Â├če gegen die Coronaverordnung und das Feuerwerksverbot. Dazu kamen Delikte wie Stra├čenraube, Schl├Ągereien, Sachbesch├Ądigungen und Ruhest├Ârungen.

Die Streifenwagen r├╝ckten im Zeitraum von 18 Uhr bis 6 Uhr am Neujahrsmorgen zu ├╝ber 300 Eins├Ątzen aus, das sind etwas mehr als in den vergangenen Jahren. Im gesamten Stadtgebiet konnte man in der Nacht Feuerwerk h├Âren, die Polizei beschlagnahmte knapp 250 B├Âller und Raketen und fertigte entsprechende Anzeigen. Gegen Mitternacht versammelten sich viele Menschen auf den Weserbr├╝cken und in den Wallanlagen. Die Einsatzkr├Ąfte schritten konsequent ein, f├╝hrten Lautsprecherdurchsagen durch und ahndeten ├╝berwiegend Verst├Â├če wegen des Nichteinhaltens der Maskenpflicht. Vermehrt wurden in der Nacht auch Personen mit Schusswaffen gemeldet. Die Polizisten beschlagnahmten mehr als ein Dutzend „echte“ sowie Schreckschusswaffen. Diese Eins├Ątze sind besonders brisant, denn auf Distanz oder bei Dunkelheit kann nicht immer sofort eine unechte Waffe erkannt werden. Die Polizisten m├╝ssen immer so handeln, als sei die Waffe echt.

In Woltmershausen wurde ein Baby von einer Rakete leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden. In Osterholz warfen Personen nach einem M├╝lltonnenbrand Feuerwerksk├Ârper in Richtung Einsatzkr├Ąfte der Feuerwehr. Die Kripo ermittelt in beiden F├Ąllen. In Blumenthal schoss um 20.30 Uhr ein 16-J├Ąhriger in der Stra├če Kreinsloger mit einer Schreckschusswaffe auf ein fahrendes Auto. Die Autofahrerin erschrak derma├čen, dass sie ihr Fahrzeug dabei auf die Gegenfahrbahn lenkte, anschlie├čend aber unter Kontrolle bekam ohne, dass es zu einer Kollision kam. Die Einsatzkr├Ąfte konnten den Verd├Ąchtigen noch in Tatortn├Ąhe stellen. In der Stra├če Am Tiefbrunnen in Vegesack brannten gegen 1.30 Uhr zwei Autos, es entstand ein Sachschaden von mehr als 40.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

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