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Corona-Verbote im Überblick 🚫 Private feiern sind verboten. Treffen dürfen sich in der Öffentlichkeit nur noch Angehörige zweier Haushalte. Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Theater, Konzerthäuser, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Bordelle werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen. Die neuen Regeln sollen am 2. November in Kraft treten – und vorerst bis Monatsende gelten. Das Ziel ist klar formuliert: Familien und Freunde sollen sich zu Weihnachten wieder ohne größere Angst treffen können. ....

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Tumulte in Gröpelingen

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fsHH (CC0), Pixabay
Ort: 	Bremen-Gröpelingen, Ritterhuder Straße
Zeit: 	14.06.20, 20.20 Uhr

Ein 39 Jahre alter Mann schlug am Sonntagabend in Gröpelingen die Scheiben von zwei Geschäften ein und konnte auf der Flucht von der Polizei gestellt werden. Nachdem drei Männer in die Festnahme eingriffen, versammelten sich mehr als 50 Schaulustige um die Einsatzkräfte und behinderten die Maßnahmen.
Der 39-Jährige schlug zunächst mit einer Stange die Scheiben eines Imbisses und eines Kioskes in der Gröpelinger Heerstraße ein und flüchtete zu Fuß. Ein Polizist sprang aus dem Streifenwagen, stoppte ihn in der Ritterhuder Straße und fixierte den Mann. Plötzlich kam ein Trio angelaufen und schlug und trat auf den Festgenommenen ein. Der Polizist versuchte die Angreifer davon abzuhalten und stieß sie weg. Ein 41 Jahre alter Aggressor konnte daraufhin von einer weiteren Streifenwagenbesatzung vor Ort gestellt werden. In der Zwischenzeit versammelten sich über 50 Personen an der Örtlichkeit und es entwickelte sich eine Tumultlage. Die teilweise aggressiven Gaffer behinderten die polizeilichen Maßnahmen und beschimpften die Einsatzkräfte. Weitere schnell eingetroffene Polizisten sorgten dann für Ruhe. Die beiden 39 und 40 Jahre alten Männer wurden mit zur Wache genommen. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen zu den beiden geflüchteten Angreifern dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362388 entgegen.

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