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Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz Aktueller Stand Corona in Bremen – Sonntag, 22. März

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VonCharly

Mrz 23, 2020
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Der Stand über Corona in Bremen und Bremerhaven

Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 173 15 3
Stadtgemeinde Bremen 158 14 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 1 0

Im Land Bremen werden aktuell sieben Personen mit Covid-19 Erkrankung stationär behandelt, zwei davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung und werden beatmet. Bei den anderen stationären Patienten liegt aktuell eine leichte bis moderate Symptomatik vor.
Am morgigen Montag (23.03.) wird die Corona-Ambulanz in den Messehallen 5 und 6 eröffnet. Der Betrieb beginnt um 10 Uhr, ab dann ist die Corona-Ambulanz montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, am Wochenende von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Aufgesucht werden kann die Ambulanz nach vorheriger Überweisung durch den Hausarzt.
Die Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte wird durch die neue Ambulanz ersetzt, die Ambulanz am Klinikum Bremen-Ost wird weiterhin wie bekannt betrieben.
Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.
Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

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