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Raubüberfälle im Bremer Norden

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In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Vegesack und Burglesum zu zwei Raubüberfällen. Fußgänger wurden jeweils von einer Gruppe von drei bis vier Männern bedroht und zur Herausgabe von Wertsachen aufgefordert. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagabend, gegen etwa 23:30 Uhr, befanden sich zwei 40 und 41 Jahre alte Männer in der Straße Braut-Eichen im Bremer Ortsteil Schönebeck, als sie von drei bisher unbekannten Räubern eingeholt und mit einem Messer und einem Schlagstock bedroht wurden. Das Trio forderte die beiden Bremer auf, alle Wertsachen auszuhändigen. Hiernach flüchteten die Tatverdächtigen mitsamt der Beute in Richtung Herbartstraße. Die Unbekannten wurden mit einer Größe von etwa 170-175cm und schlanker Statur beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trugen sie schwarze Kleidung.
Etwa 2 Stunden später ereignete sich im Ortsteil St. Magnus ein ähnlicher Vorfall. Zwei 20 und 22 Jahre alte Männer gingen gegen circa 01:25 Uhr durch die Kastanienallee, als sie von vier bislang unbekannten Männern verfolgt und angesprochen wurden. Unter Vorhalt eines Messers drohten sie dem Duo und forderten die Herausgabe von Mobiltelefonen und Geld. Der 20-jährige Bremer lief daraufhin weg und verständigte sofort die Polizei. Die Räuber flüchten mit den Wertsachen des 22-Jährigen in Richtung Knopps Park. Das Quartett wurde mit einer Größe von etwa 165-170cm und einer schlanken Statur beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trugen sie dunkle Kleidung und waren mit Sturmhauben und Tüchern maskiert.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft auch mögliche Zusammenhänge der beiden Überfälle. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

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